Montag, 27. Oktober 2014

Review: Vargsang - In The Mist Of Night (CD, Obscure Abhorrence Productions)

Wer hätte das gedacht?! Auch von dem berüchtigten Solo-Projekt von Vargsang (ex-Graven, ex-Nordisches Blut) gibt es etwas neues zu vermelden. Mit "In The Mist Of Night" präsentiert man der geneigten Hörerschaft gar ein komplett neues Album. Und das, wo es doch hieß, dass der Herr Vargsang der Black Metal-Bewegung den Rücken kehren würde. Aber was man von solchen Gerüchten zu halten hat, das sieht man ja auch immer wieder...






Nun denn, um es kurz zu machen: "In The Mist Of Night" ist ein typisches Vargsang-Album geworden, welches allerdings auch ein paar Überraschungen bereit hält, die man Vargsang zumindest unter diesem Band-Namen nicht zugetraut hätte, und die auch gut und gerne Teil seines aufgelösten Solo-Projektes Nordisches Blut hätten sein können. So finden neben den hasserfüllten Black Metal-Parts auch immer wieder Chor-Samples ihren Einsatz, oder eher getragene, fast etwas epische Passagen ihren Platz in der Musik. Das aktuelle Album hält dabei eine Atmosphäre bereit, die ich bei der Band seit dem Debüt "Call Of The Nightwolves" vermisst habe. Diese Gradwanderung zwischen Finsternis, Hass und Kälte, Melancholie, Verzweiflung und erhabener Schwärze. Absoluter Höhepunkt der Scheibe stellt in meinen Augen "Of Sickness And Lust" dar, welches sich auch wohlplatziert in der Mitte des Albums befindet. Weitere Anspieltipps meiner Seits wären da das erhabene "Prais The Dead", "The Cosmic Gate", "Lifeless Eternal", sowie "There Is No Heaven" und der äußerst verzweifelte Abschluß "Chains Of Life".

Fazit:
Vargsang meldet sich mit "In The Mist Of Night" mit dem besten und stärksten Album seit seinem Debüt zurück! Neben der CD existiert auch eine Auflage im A5-Digi, welche auf 200 Stück limitiert ist. Bitte demnächst auch auf Vinyl nachlegen - das Album hätte es wirklich verdient!

9.0 / 10 Punkte


Darbietungen:
01. The Roots Of Hate
02. Praise The Dead
03. In The Mist Of Night
04. The Cosmic Gate
05. Lifeless Eternal
06. Of Sickness And Lust
07. Captured In The Dark
08. There Is No Heaven
09. Begotten
10. Chains Of Life

Laufzeit: ca. 42 Minuten

Review: Gzekhratüs - Masters of Universal Mysteries (MLP, Triangulum Ignis)

Neues gibt es aus dem Hause Gzekhratüs. Bereits die Debüt-E.P. "Nox Occulta" aus dem Jahr 2010 wusste mich zu überzeugen. Danach wurde es jedoch still um die Ein-Mann-Kapelle aus Spanien. Bis jetzt. Mit "Masters of Universal Mysteries" erschien nämlich nun eine weitere E.P., die hier als 12'' Vinyl daher kommt und vier Lieder enthält...







...und was soll man sagen? Gzekhratüs macht genau da weiter, wo "Nox Occulta" endete. Hypnotischer, erhabener Black Metal mit einer düsteren, okkulten und anti-kosmischen Atmosphäre, der trotz spürbarer Underground-Attitüde eine sehr gute Produktion erfahren durfte und daher auch durchaus wuchtig aus den Boxen erschallt. So kommen auch die ausschweifenden melodischen Passagen sehr gut zum tragen, die trotz aller Düsternis und Rauheit vorhanden sind. Zelebriert wird die Messe beinahe ausschließlich im Midtempo, und kommt wohl nicht zuletzt aus diesem Grunde sehr majestätisch und erhaben rüber. Keyboard-/Orgel-Einsatz kommt hier und da zudem auch noch zum tragen ("Crypts of Grime and Lust").

Fazit:
Ein faszinierendes Werk und auch genau das, was man von einer neuen Gzekhratüs Scheibe erwarten durfte. Ich hätte zwar nicht mehr damit gerechnet, dass diese Band noch existiert, umso mehr freute es mich daher wieder etwas neues zu Gehör zu bekommen - selbst wenn es nur vier Lieder sind. Doch was Gzekhratüs hier in vier Songs aufführt, ist aussagekräftiger als so manches Voll-Album! Die E.P. kommt wie gesagt als schwarze 12'' Vinyl, limitiert auf 250 Exemplare (maschinell durchnummeriert) und kommt mitsamt allen Texten sowie einer Karte für einen einmaligen Download der E.P. daher. Bleibt noch zu sagen, dass ich es etwas enttäuschend für ein Underground-Label finde, die Limitierungsnummer auf die Abziehfolie zu kleben - sowas kennt man eigentlich nur von Major-Labels, die dadurch ihre Pseudo-Limitierungen zelebrieren.

9.5 / 10 Punkte


Darbietungen:
A-01. Through Forbidden Paths
A-02. Masters of Universal Mysteries
B-03. The Eternal Black Void
B-04. Crypts of Grime and Lust

Laufzeit: ca. 25 Minuten

Preview: The Idiots - Gott sei Punk! (LP, Idiots Records)

Nun endlich ist es soweit... nach dem grandiosen Comeback in Form von "Amok" melden sich die Urgesteine des Punks aus dem Pott mit ihrem neuen Album zurück. Dieses heisst ganz schlicht "Gott sei Punk!" - womit eigentlich alles schon gesagt sein dürfte. Gott & Papst Franziskus wird es lieben!








...und erneut eine Besprechung zu einem Werk, was thematisch eigentlich gar nicht so recht in dieses Format passt. Jedoch sehe ich mich als Dortmunder in der Pflicht... usw. usf., das hatten wir ja eigentlich alles schon einmal. Auf ihrem neuesten Album bietet die Truppe um Sir Hannes (Prost!) vor allem Neuinterpretationen alter Klassiker. So erschallen Punk-Rock-Granaten wie "Deathbrains", "Bayrischer Wald", "Selbstmord" oder "Der Idiot" nicht nur im modernen Klangbild, welches einen bunten Mix aus Punk, Hardcore und Metal bietet, sondern bieten auch leicht modifizierte und modernisierte Texte. So nimmt gleich der Opener "'Bayrischer Wald" Bezug auf aktuellere Ereignisse ("Uli Hoeness - Saubermann/Steuersünder - Ackermann"). Ja, Mann und voll in die Fresse dem ganzen verlogenen Pack! Mit dem Titellied gibt es dann noch einen wirklich neuen Song um die Ohren, der sich aber nahtlos in den Reigen der ganzen Klassiker einreiht. Mein persönlicher Liebling der A-Seite ist allerdings Lied Numero fünf "Selbstmord". Eine verzweifelte Kampfansage an diese korrupte, pseudo-korrekte/tolerante Gesellschaft, die sich stets selbst am liebsten ist. Ähnlich wie "Kill Him", welches mit seinem Text doch nahe an einer Würdigung durch die BPjM kommen dürfte (wenn ihr versteht... ;)). Allerdings hat der Song auch sehr viel an boshafter Ironie, übt Kritik an der Ausbeutung des einfachen Mannes und hat einen Humor inne, der an Schwärze kaum noch zu toppen sein dürfte (jedenfalls für deutsche Verhältnisse, die Briten werden da einfach ungeschlagen bleiben). "Der Idiot" hält dagegen mit seiner (selbst-)ironischen Ansicht auf das Geschehen ("Selbstmordversuche überlebte ich doch/lag es an mir oder wollte es meine Umwelt noch", "Idiot bis zum Tod" - kleiner Tipp meinerseits: weniger saufen, dann trifft man auch die Ader besser HAHA). Apropos saufen... der Lacher des Abends wartet am Anfang von Seite B: "Der Säufer" ist einfach DER Party-Punk-Hit schlechthin und musikalisch gesehen eigentlich so ziemlich gar nicht mehr vergleichbar mit dem Original. "...saufen bis zum letzten - saufen bis zum Tod". Das ist Chaos, Härte und Melodie in einem, ähnlich wie beim nächsten Sauflied "Tage ohne Alkohol". Fußball gibt's natürlich auch und so ist auch der alte Hit "Der S04 & der BVB" enthalten. Ein (Anti-)Hooligan Song sozusagen. Auch eine schöne Kritik an dieses übertriebene Fan-Elitär-Getue. Wenn mich etwas an Dortmund ankotzt, dann ist es DAS! "Idioten ficken besser" hat mich dann gleich mal aus dem Stuhl gehauen. Einen solchen Lachanfall hat man selten bei einem Lied. Aber was die Idioten hier auffahren ist einfach nur geil: erst einmal der Text an sich ("...und der ganze Kirchenchor singt aus vollster Inzucht vor"), dann der Kinder(?)chor, der dezent im Refrain Verwendung findet, sowie Hannes' Klargesang im letzten Viertel und das ganze auf die Melodie von "Wir haben Hunger, Hunger, Hunger". Ein Comeback feiert auch der Song "Mädchen mit den roten Haaren. Generell überrascht hier vor allem wieder Hannes mit seinem fascettenreichen Stimmorgan. Von typischen Hardcore-/Punk-Gegrölle, findet klarer Gesang ebenso seinen Einsatz wie auch eher dem Metal zuzuordnenden Growls, sowie eher gekreischter Gesang. Etwas Ska/Reggae und Oi!-Atmosphäre gibt es dann bei "Pechvogel" um die Ohren. Den krönenden Abschluss bildet der Smasher "Edeka". Ohne Worte!

Fazit:
Nach dem letztjährigen Album "Amok" ist das aktuelle Werk der Idiots wesentlich punkiger ausgefallen und zeugt gerade deshalb auch eher von den Ursprüngen dieses Dortmunder Urgesteins. Hardcore und Punk der alten Schule, der aber auf eine moderne Art und Weise mit viel Wumms produziert und interpretiert wurde. Und auch, wenn es die Gutmenschen dieser Welt vielleicht nicht unbedingt mögen werden... "Gott sei Punk!" ist ein großartiges Album, welches durchdacht zu Werke geht und hinter all' seiner Ironie gnadenlos mit dem Unrat dieser Welt abrechnet! Wie gesagt: Gott & Papst Franziskus wird "Gott sei Punk" lieben! Es braucht definitiv mehr Alben eines solchen Formates! Offiziell gibt es das Album erst ab dem 31.10. käuflich im Handel zu erwerben, wer allerdings wie ich schonmal seit letzten Samstag im Idiots Records nach dem Rechten gesehen hat, wird das Album zweifelsohne schon besitzen. Von daher könnte man diese Review auch als Preview ansehen. Veröffentlicht wurde dieses übrigens als Digi-CD (ich hab' keine Ahnung, ob es noch ne Jewelcase gibt) und als limiterte LP im roten Vinyl.

9.5 / 10 Punkte


Darbietungen:
A-01. Bayrischer Wald
A-02. Nuclear War
A-03. Gott sei Punk
A-04. Deathbrains
A-05. Selbstmord
A-06. Kill Him
A-07. Der Idiot
A-08. Samstag Nacht
B-09. Der Säufer
B-10. Der S04 & der BVB
B-11. Tage ohne Alkohol
B-12. Idioten ficken besser
B-13. Mädchen mit den roten Haaren
B-14. Destroy My Body
B-15. Mach es dir doch selbst
B-16. Pechvogel
B-17. Edeka

Laufzeit: ca. 51 Minuten

Sonntag, 12. Oktober 2014

Review: Edenkaiser - Doomsday Juggernaut (Digitales Album)

Die Band Edenkaiser aus Spanien formierte sich im Jahr 2009 und kann bisher, neben dieser EP-Veröffentlichung auf eine Demo zurückblicken. Ich bin nun auch eher durch Zufall über dieses Mini-Album gestolpert (den metal-archives.com sei dank) und war gar nicht mal so unbeeindruckt von dem Material...








"Doomsday Juggernaut" hält neben dem obligatorischen kurzen Intro noch vier wirkliche Songs bereit, die stilistisch betrachtet irgendwo im Black Metal anzusiedeln sind, doch gibt es auch durchaus Einflüsse aus dem Thrash Metal sowie stellenweise sogar etwas Crust auf die Ohren. Ein wenig Garagen-Rock Atmosphäre mit Assi-Attitüde hat das Ganze schließlich auch inne. Aber irgendwie macht auch gerade das diese Band so authentisch und sympathisch. Das ist genau die Musik, als sich Black Metal noch über solche Bands wie Sarcofago definitierte. Daher vielleicht auch nicht unbedingt etwas, für Leute, die auf der Suche nach dem nächsten Okkult-Hammer sind, sondern eher etwas für diejenigen Maniacs, die auf der Suche nach einem Release im wahren Oldschool Stil sind.

Fazit:
Voll in die Fresse. Fuck off and die hard! No more words to say...
Bleibt mir nur noch zu sagen, dass es auf dem zweiten Song einen Gastauftritt von Secthdamon (ex-Zyklon) am Gesang gibt. Neben der kostenlosen digitalen Form der E.P. existiert auch eine Version auf Pro-CDr, die unter dem britischen Label Cold Raw Records in einer Auflage von 66 Stück erschienen ist.

7.0 / 10 Punkte


Darbietungen:
01. Obsidian (Intro)
02. Enter Mephisto
03. Inner Kingdom
04. A Jewel in my Skull
05. Kill for the Crown

Laufzeit: ca. 17 Minuten

Review: Acherontas & Arditi & Puissance & Shibalba - Pylons of the Adversary (CD, W.T.C.)

Das neue Split-Projekt Acherontas'... dieses Mal mit den beiden schwedischen Dark Ambient/Military Industrial-Pionieren von Arditi und Puissance, sowie dem alleinigen Projekt Acherontas V.Priest's mit Namen Shibalba, das bereits auf der Split mit Crimson Moon und Akrabu in Erscheinung trat.







Acherontas machen den Anfang und steuern gleich drei Lieder bei. "Architect of the Astral" stellt eine Art Einklang dar, welchem dann ein für Acherontas typischer Black Metal-Song folgt. "The Crescent Pillars of Daath" hat sowohl grimmige als auch meditative Momente, düstere und unheilvolle Atmosphären und okkulte Stimmungen zu bieten. Genau dafür kennt und schätzt man diese Band aus Griechenland. "Shevirah" stellt dann letztlich den Ausklang. Sehr orientalisch und meditativ anmutend. Mit "Sanctum Regnum" erklingt der erste von zwei Beiträgen aus der Feder von Arditi. Ein stimmungsvolles Lied, welches sich nach und nach immer weiter ausbaut, und letztlich sogar Soundtrack-Qualitäten einnimmt. Das könnte auch gut und gerne auch einem kriegerischen Film stammen. Genau so verhält es sich auch bei "Empire of Royal Blood", welches aber um einiges epischer klingt. Das meditativ-spirituelle Ambient-Projekt Shibalba ist mit dem Lied " Κατοπτρον" vertreten, bietet für knappe fünf Minuten Spielzeit aber in meinen Augen eindeutig zu wenig Abwechslung. Zwar soll gerade durch diese andächtige, fast monotone Stimmung der Zustand der tiefen Meditation erreicht werden, aber die Musik ist wohl eher nichts, was mich jetzt unbedingt in seinen Bann zieht. Den Abschluss bilden Puissance mit ihrem Stück "Nox", welches von Acherontas V.Priest mit Gesang unterlegt wurde. Sozusagen eine okkulte Variante von Von Thronstahl.

Fazit:
Eine durchaus interessante Veröffentlichung, obwohl es hier lediglich ein einziges wirkliches Lied aus dem Black Metal-Sektor zu vernehmen gibt. Ob das nun reicht, einen Kauf zu rechtfertigen, muss jeder wie immer für sich selbst entscheiden. Eines ist jedoch gewiss: Acherontas bleibt ein interessantes Projekt, welches sich auch nicht scheut, Genres zu betreten, die weit ab dessen liegen, was die Band einstmals unter anderen Namen repräsentierte. Nichtsdestotrotz nur für gewisse Stunden und bei absoluter Dunkelheit (+ ein, zwei Kerzen) wirklich zu empfehlen. Das Werk kommt als goldene CD im Digi.

7.0 / 10 Punkte

Darbietungen:
Acherontas
01. Architect of the Astral
02. The Crescent Pillars of Daath
03. Shevirah
Arditi
04. Sanctum Regnum
05. Empire of Royal Blood
Shibalba
06. Κατοπτρον
Puissance
07. Nox

Laufzeit: ca. 33 Minuten

Review: Sarkrista - The Acheronian Worship (LP, Purity Through Fire)

Nun also mal wieder eine heimische Band. Sarkrista aus Hamburg zelebrieren einen rauen Black Metal mit okkultem Touch, was sich auch im Auftreten und dem Artwork widerspiegelt. "The Acheronian Worship" stellt dabei ihr Debüt-Werk dar, welches bereits letztes Jahr auf CD veröffentlicht wurde und nun endlich auch auf Vinyl vorliegt.







Doch, ich muss sagen, gleich zu Beginn mag ich dieses Album. Es gibt halt nicht mehr viele Bands, die dieses gewisse Etwas haben, schon gar nicht deutsche Kapellen (das muss ich leider so sagen), aber allein schon diese stimmungsvolle Einleitung macht sofort Lust auf mehr. Und das bekommt man dann auch um die Ohren: messerscharfes Gitarrenspiel, düsteren Schreigesang, donnerndes Schlagzeug... alles etwas finster und alles andere als sauber produziert, aber genau das ist es, was die Musik von Sarkrista ausmacht. Wo die Produktion bei anderen Kapellen meist nicht stimmig ist - sei sie über- oder unterproduziert, passt sie hier doch wunderbar zur Atmosphäre. Dass die Band aus Deutschland kommt, hört man auch gleich heraus, auch wenn hier durchaus auch musikalische Vorbilder aus dem hohen Norden Pate gestanden haben durften. "The Aceronian Worship" hält ganz im Stil des Undergrounds acht Lieder bereit, von denen sich die ersten vier auf der A-Seite und die letzten vier auf der B-Seite finden lassen, und allesamt im getragen-erhabenen, bishin zum schnelleren Midtempo gehalten sind.

Fazit:
Fazinierendes Album, welches jedoch seine wirkliche Kraft erst nach minimal drei Durchläufen entfaltet. Endlich wieder eine deutsche Band, die es versteht, guten minimalistischen Oldschool Black Metal zu spielen, ohne irgendwelchen Schnickschnack. Im internationalen Vergleich vielleicht nicht DAS Überalbum, aber für heutige nationale Verhältnisse eine wahre Perle des Kultes! Limitiert ist die Platte auf 300 Exemplare, die CD, welche bei Misanthropic Art erschien, ist auf 666 Stück limitiert und genau wie die Platte wohl nur noch einzeln erhältlich (die Netzläden von Methorn oder Iron Bonehead sind gute Anlaufstellen für Interessierte).

7.5 / 10 Punkte


Darbietungen:
A-01. Introduction
A-02. Grim Satanic Vengeance
A-03. Funerals and Flaring Torches
A-04. Ruthless Winter
B-05. Messenger of Harm
B-06. Realm of Eternal Coldness
B-07. Wrath Incarnation
B-08. Black Clouds of Revelation

Laufzeit: ca. 38 Minuten