Samstag, 26. Mai 2018

Kombi-Review: Asche der Welten - "ABC" Demos (MC, Apocalyptic Art - 2011 / 2013 / 2018)


Bei ASCHE DER WELTEN handelt es sich um das im Jahre 2008 gegründete Solo-Projekt von Gerileme, der in der Vergangenheit u.a. für RAVNSVART, die sich nach gerade einmal einer Veröffentlichung in DRUDENSANG umbenannten (eine Besprechung zu deren Werk "In den Fängen der Kälte" lässt sich >>hier<< nachlesen), am Schlagzeug tätig war. Auch auf der ersten Demo-Kassette der genannten Nachfolge-Band war er Session-Schlagzeuger (die Rezension zu "Dunkle Tradition" lässt sich >>hier<< finden). Daneben hatte er das Projekt NEGATUM, zu dessen einzigem Werk "Suizid - Der Gedanken Schattenspiele" aus dem Jahr 2008 ich doch tatsächlich auch einmal eine Besprechung verfasst hatte - woran ich mich schon gar nicht mehr erinnern konnte (nachzulesen gibt es diese >>hier<<). Aktuell ist er neben seiner Arbeit mit ASCHE DER WELTEN auch in die Doom Metal-Kombo OSTEON involviert und hatte jüngst als Schlagzeuger einen Gastauftritt auf dem letzten SKOGNATT Album "Ancient Wisdom", zu welchem sich auf diesen Seiten ebenfalls eine Besprechung finden lässt...

Da ich nun auch kürzlich mit der Musik dieses durchaus interessanten Projekts und der Person dahinter in Kontakt kam, möchte ich mich nun neben der aktuellen Veröffentlichung "Chaos bricht aus" auch den anderen beiden Werken "Ascheregen" aus dem Jahr 2011 und "Brennende Atmosphäre", welches aus dem Jahr 2013 stammt, widmen. Zumal es sich bei den drei Werken um eine zusammenhängende Trilogie handelt, die sogenannte "ABC"-Trilogie. Behandelt wird der Untergang der Welt von dem Ausbruch der Apokalypse ("Chaos bricht aus"), über den globalen nuklearen Super-GAU ("Brennende Atmosphäre") bis zur Post-Apocalypse ("Ascheregen") - und zwar in verkehrt verlaufender Reihenfolge. So erschließt sich denn auch die Abkürzung der Trilogie, die bei weitem nichts mit dem Alphabet zu tun hat, wie es der Kleingeist vielleicht zunächst anzunehmen vermochte.
Neben diesen drei Demos, die jeweils über das kleine Label Apocalyptic Art auf Kassette veröffentlicht wurden, existieren noch zwei weitere Lieder: zum einen Auf leergefegten Straßen (zu finden auf dem Tollwut Sampler I und zum anderen das eingedeutschte BATHORY Cover Armageddon, welches sich auf der Apocalyptic Art Label Compilation II finden lässt...


Nun, genug des Vorgeplänkels, widme ich mich also der Musik. Und das lässt mich direkt zu "Ascheregen" kommen, jene erste Demo aus dem Jahr 2011. Dieses erschien bereits als Pro-Tape über Apocalyptic Art in einer Auflage von 200 Stück. Neben der regulären Edition gab es auch eine nochmals stärker limitierte Sonderedition in einem stabilen Klappschuber, auf dessen Rückenseite der Buchstabe "A" prangte. Das Cover zeigt auf der Front eine verwüstete und in Trümmern liegende Ödnis. Im Innenteil findet sich neben einem Foto von Gerileme, der in einer erhabenen Geste vor den Trümmern eines Gebäudes steht (gar eine Hommage an den vitruvianischen Mensch?) auch der Text des Liedes, sowie ein Zitat aus Feder des Autoren H. P. Lovecraft...

...vielleicht ist das Bildnis in dem Kontext dann aber auch eher als ein Lobgesang an den Sieg über das Menschsein und die allzu leblosen kalten und hohlen Hüllen seiner belanglosen Existenz zu verstehen. Das Original-Zitat lautet: "The world is indeed comic, but the joke is on mankind.", was direkt ins Deutsche übersetzt, wie im Fall des Innen-Covers geschehen, nun nicht allzu viel Sinn macht und sich sinngemäß wohl eher mit "Die Welt ist wirklich komisch, doch der größte Witz ist die Menschheit." übersetzen ließe. Die Kassette selbst hält zwei Lieder bereit, von denen allerdings auch nur das erste Gesang enthält (ein Fakt, der wie schon der Verwendung der Anfangsbuchstaben der drei Werke, einen durchgängigem Plan zu folgen scheint). In den Ruinen der Metropole stellt dabei ein über 16-minütiges Black Metal-Epos dar, welches nicht nur durch seine Anleihen an Größen wie ältere NARGAROTH (hier denke ich vornehmlich an Songs wie A Whisper in the Bark of Old Trees) zu bestechen vermag, sondern auch durch seine Spielfreude und die hörbare Hingabe, mit der hier zu Werke gegangen wurde. Erhabene und dreckige Melodiebögen, ein grimmiger und gleichzeitig stolzer Gesang, Chöre, Dark Ambient  und ausgedehnte instrumentale Passagen dominieren das Geschehen und sorgen dafür, dass es hier zu keiner Zeit langweilig wird. Eine Ode an die morbide Faszination über die Schönheit des Verfalls... "Stahlgerüste einstiger Gebäude/Ragen bizarr ins scheinbare Nirgendwo/Straßen, Höfe sowie Gemäuer/Erkennt man nimmermehr//Schutt wie Asche/Düsternis wie Kälte/...unser Vermächtnis".

Seite B enthält dann mit dem Titel gebenden Stück ein gut 6-minütiges Instrumental - eine Kollage aus Dark Ambient und Samples, die beinahe den tristen Charakter eines post-apokalyptischen Soundtracks aufweist.

Fazit:
Gerade, wenn man bedenkt, dass es sich hier doch tatsächlich um die erste Demo von ASCHE DER WELTEN handelt, muss man gestehen, dass es sich hier um ein bereits sehr ausgereiftes Werk handelt. Allerdings weiß ich nicht, ob es explizit an meiner Kassette oder generell an der Aufnahme liegt, aber zumindest bei mir sind ein paar Kratzer und Aussetzer herauszuhören, die gerade im letzten Viertel das Hörvergüngen etwas trüben (Anm.: mittlerweile hat mich Gerileme darüber informiert, dass dieses Problem wohl bei ein paar Kassetten existent ist und der Fehler wohl am ehesten beim Pressewerk zu suchen ist - danke für die Information). Ansonsten aber eine durchweg stimmige und mehr als empfehlenswerte Veröffentlichung. Die reguläre, sowie die Sonderedition sind noch bei Apocalyptic Art zu ergattern für 4,- (bzw. 5,-) Euronnen. Neben dem erwähnten Schuber enthält die Special Edition noch einen Pin.

Ein atmosphärischer Einstieg in das Schaffen von ASCHE DER WELTEN.


Darbietungen:
A. In den Ruinen der Metropole
B. Ascheregen

Laufzeit: ca. 23 Minuten


Der zweite Teil nennt sich "Brennende Atmosphäre". Und während sich "Ascheregen" noch mit dem endgültigen Resultat auseinandersetzte, so ist es hier der letzte Gedankengang der Menschheit kurz vor dem nuklearen Endschlag. Auch "B" erschien sowohl in einer digitalen Variante als auch über Apocalyptic Art in Kassetten-Format. Die Front wird eingenommen von einem Atompilz, im Innenteil lassen sich Information zur Aufnahme, sowie abermals ein Bild von Gerileme, der reglos inmitten von Geröll und Trümmer liegt und ein passendes Zitat aus der Feder von Edgar Allan Poe finden: "Waren sie denn so blind, nicht zu erkennen, wie die Vernichtung einer Myriade von Individuen der Masse doch nur zu ungeheurem Vorteil gereicht?"...

Genau in diesem Zitat liegt auch Kern des Problems dieser heutigen Zeit begraben (und ich finde es immer wieder erschreckend, dass solche alten Gedanken immer noch nicht an ihrer Aktualität einbüßen): das Problem ist nicht der Mensch per se, sondern die Ignoranz und der Egoismus der breiten Masse und jener Köpfe, die an der Macht sind. Die Kassette beginnt hier mit dem etwas mehr als 16 Minuten Spielzeit aufweisenden Titel gebenden Stück, welches von einem tristen Gitarrenspiel und dezenten Keyboards eingeleitet wird. Es folgt ein recht ruppiger, aber atmosphärischer Black Metal, der in Teilen einmal mehr Vergleiche zu anderen, ähnlich atmosphärischen Horden zulässt, so scheint hier in den instrumentalen Passagen einiges an DEATHGATE ARCKANUM durchzuscheinen. Das Schlagzeug sollte hier sogar noch einmal gesondert erwähnt werden, gleicht dessen Spiel doch einem finsteren, alles verschlingenden Sturm. "Das Leben so unsagbar vertraut/Bald nur noch unbedeutender Staub/Was einst nicht mehr als ein Traum/Erwacht aus tiefen Abgründen" - mit Brennende Atmosphäre greift der Protagonist auch eine Urangst des Menschen auf. Jene Angst vor dem Tod, und die daraus resultierende krampfhafte Verdrängung mit ihm. "Schließlich nahte das Ende schon immer unaufhaltsam"... auch nimmt er auf das bereits erwähnte Zitat noch einmal direkten Bezug: "Dekadente Gedanken führen uns nun zum Ziel". Was hier im Kontext zum Text auch sehr markant auffällt, ist Gerileme's Sinn für Spannungsbögen, die unaufhaltsam auf den bevorstehenden Holocaust der Menschheit hinarbeiten. Noch während der Zeilen "Denn die Bomben fallen schon..." weicht der Black Metal einem Fanfaren gleichen Keyboard, gefolgt von Stimmen panischer Menschen, die fliehen - und darauf folgt der Einschlag und alles Leben zerfällt mit einem Mal zu Staub. "Einem grellen Blitzschlag folgt der Tod/Über alles fegt ein unheilvoller Sturm/Zum letzten Mal färbt sich der Horizont rot/(...)/Einzig und allein Stille wird verbleiben". Eine großartige dystopische Stimmung, die hier im Einklang von Instrumenten und Text erzeugt wird.

Auf Seite B erwartet den Hörer dann das instrumentale Stück "Verglüht". Ein desolates Werk Synth-Musik mit Klangbildern, die uns eine längst tote Welt offenbaren. Nur Staub und Asche, endlos karge Leere. Tod und Zerstörung, Ödnis und Wüsten. Menschenleere Landschaften. Tote Natur, zerstört durch des Menschen Hand. Der einzige Trost der bleibt, dass die Menschheit sich ebenfalls ausgerottet hat.

Fazit:
Auch das zweite Werk aus der Feder von ASCHE DER WELTEN kann sich mehr als nur hören lassen. Was Gerileme hier abliefert, vermag es sogar nochmals sein Debüt zu übertrumpfen. "Brennende Atmosphäre" besitzt nicht nur gekonnte Instrumentalisierungen, sondern bietet dem Hörer auch dichte und spannungsgeladene monumentale Atmosphären, die in der totalen Vernichtung ihren Höhepunkt finden. Ein Werk, welches einen sprachlos zurücklässt. Soweit ich informiert bin, ist die Sonderedition hier nicht mehr erhältlich, die reguläre ist aber noch bei Apocalyptic Art zu haben.

Asche zu Asche, Staub zu Staub. Ein Monument des absoluten Todes, großartig in Szene gesetzt. Unbedingte Empfehlung meinerseits!


Darbietungen:
A. Brennende Atmosphäre
B. Verglüht

Laufzeit: ca. 24 Minuten


Kommen wir nun zum letzten Teil der "ABC"-Trilogie. Dieser hört auf den Namen "Chaos bricht aus" und widmen sich dem Ausbruch des Chaos und dem ersten Zerfall der sogenannten zivilisierten Welt. Während sich also die direkten Vorgänger mit der Vernichtung der Menschheit und was danach kommt, beschäftigen, widmet sich der letzte Teil dem Szenario des Zusammenbruchs der Gesellschaft. Zugleich ist es vielleicht auch der schwierigste Part des Dreiteilers, zu beschreiben, wie eine Welt, die am Abgrund steht, dafür sorgt, dass sie sich selbst den letzten Todesstoß versetzt.





Passenderweise zeigt das Cover hier ein Bild zerstörter Straßen, mit dicken Rauchschwaden und abgebrannten Auto, im Innenteil wieder einmal ein paar Eckdaten zur Aufnahme sowie ein Foto des Protagonisten, der sich offensichtlich erschöpft, fassungslos und resigniert auf die Knie fallen gelassen hat und die Stadt hinunter blickt. Sein Umfeld scheint (noch) intakt und geborgen, doch seine Gewissheit ist, dass sich dies bald ändern wird. Dazu gibt es auch hier wieder ein passendes Zitat eines Autoren, dieses Mal von A. G. Bierce: "Politik ist ein Streit der Interessen, der sich als Wettstreit der Prinzipien maskiert." Und allein durch dieses inzwischen uralte und doch brandaktuelle Zitat lässt mich unweigerlich an aktuelle Geschehnisse und Situationen der Welt-Politik denken. "Niemand verstand die lauernde Gefahr/Eine kurze, bittere Botschaft genügte/Und unsere Zukunft war völlig ungewiss" - ein Schelm, der da an bestimmte Machthabende denkt... passend präsentiert sich hier auch die Musik, die sich gar nicht erst mit einem gemächlichen Einstieg aufhält, sondern direkt loslegt. Dabei präsentiert man sich im hymnischen Midtempo, scheut aber auch dann und wann einsetzende emotionale Höhepunkte nicht, wenn zum Beispiel die Gitarre zu einem plötzlichen Solo ansetzt. Im übrigen sei die Gitarre hier in ihrem Spiel noch einmal gesondert erwähnt, so scheint sich das einzelne Riffing innerhalb des gesamten Songs nicht sonderlich großartig von einander zu unterscheiden, doch lauscht man dem Werk intensiver, so wird man schnell darauf kommen, dass hier doch etwas anders ist und wenn man dann noch intensiver in die Materie eintaucht, wird man gewahr werden, dass sich jedes Riffs um verschiedene kleine Nuancen von dem vorherigen abhebt. "Erstschlag, angeblich die einzige Antwort auf den Konflikt/Blinder Hochmut stellt sich endgültig gegen all das, was ist" folgt ein psychedelisch anmutendes Synth-Midtro, bevor es treibend weitergeht und die panische Stimmung weiter die Oberhand übernimmt: "Panik übermannt die Sinne, nackter Wahnsinn obsiegt/Niemand wird überleben, wenn dieser Orkan einmal tobt". Doch ist es hier nicht nur die Panik, sondern auch die Angst vor der ungewissen Zukunft, der Sorge um den vertrauten Verlust. Die Erkenntnis, dass alles bald verloren ist, hält Einzug und wo die einen einem letzten Aufschrei folgen: "Ein verzweifelter Appell an die Vernunft ertönt/Doch wer schenkt dem jetzt noch Gehör?" keimt bei den anderen bereits der Wille nach Revolte auf. So nimmt der Protagonist im Text auch letztlich direkten Bezug auf das Foto im Innenteil ("Endlich schwindet die letzte Hoffnung/Ernüchtert sinkt so mancher zu Boden/Alleine Chaos thront am Rande des Abgrunds/Als wir ohnmächtig dem Ende entgegensehen").

Dies führt die Menschen nun hin zu Seite B Am Rande des Abgrunds - ein düsteres instrumentales Stück mit Dungeon Synth-Klängen und unheilvollen Kollagen. Besser hätte eine Hinleitung zu Brennende Atmosphäre wohl kaum sein können.

Fazit:
Ein grandioser Abschluss, bzw. Beginn der "ABC"-Trilogie. Der letzte Teil der Geschichte erzählt von den ersten Stunden der Katastrophe und wie es zu ihr kam. Besser hätte man es nicht machen können. In einem anderen Review hatte ich gelesen, dass Gerileme besser daran täte, den Black Metal und den Dark Ambient / Synth nicht so strikt zu trennen, sondern eher versuchen sollte, beides mit ineinander einzubetten. Ich sehe das hier allerdings nicht so. Hier sollte mit dieser strikten Trennung gezielt eine gewisse Stimmung erzeugt werden, die anders nicht funktionieren würde. Das hat den großen Vorteil, dass hier nichts unnötig nach 'mit Ambient gestreckt' klingt, wenn ihr versteht. Auch der Umstand, dass das endgültige Werk dadurch vielleicht schwerer zugänglich ist, kann ich nur begrüßen, denn auf die Weise entsagt sich ASCHE DER WELTEN von Anfang direkt dem gewohnten Mainstream-Einheitsbrei und nichtssagenden, weil bequemen Hörgewohnheiten. Die Kassette konnte auf Grund fehlender Kommunikation seitens des Buchbinders nicht in einer Sonderedition angefertigt werden, was für das einheitliche Bild der Schuber natürlich mehr als schade ist, aber vielleicht erfolgt eine solche ja noch in Zukunft. was von Seiten Gerileme's aber wohl angedacht ist, ist eine Auflage auf Vinyl als Kompilation mit allen drei Demos mit dem Titel "ABC-Alarm". Wenn das mal nichts ist - ich hoffe doch sehr, dass er dies bald realisieren kann. Bis dahin gibt es die reguläre Kassette für läppische 4,- Euronnen bei Apocalyptic Art zu erwerben.

Grandioser Abschluss einer düsteren und emotionalen Reise durch die Geschichte vom Ende der Welt! Sollte sich keiner mit Sinn für guten atmosphärischen Schwarzmetall entgehen lassen.


Darbietungen:
01. Zusammenbruch
02. Am Rande des Abgrunds

Laufzeit: ca. 22 Minuten




Freitag, 4. Mai 2018

Hinweis

Moin werte Leser!

Mit der Rezension zu den beiden großartigen neuen Werken von ELFSGEDROCH verabschiede ich mich nun für zwei Wochen in den Urlaub - den ich passender Weise an der Nordsee verbringen werde (es gibt halt Zufälle, die sind gar keine mehr).

Bis einschließlich den 19. Mai wird meine Blog-Arbeit ruhen. Anfragen per Email werden aber auch weiterhin gerne entgegen genommen und mit Verzögerung beantwortet werden.

An dieser Stelle sei einmal mehr ein großer Dank an alle Bands, Labels und Individuen entrichtet, die mir ihr Material vertrauensvoll zur Verfügung gestellt haben und für das ehrliche Interesse in einer Zusammenarbeit.

Nach meiner Rückkehr dürft ihr euch schon einmal auf ein paar Besprechungen freuen - wie der zu dem aktuellen Werk "Chaos bricht aus" des Solo-Projekts ASCHE DER WELTEN oder dem bereits hochgelobten "Mythen, Mären & Pestilenz" der Schweizer UNGFELL. Auch das kommende SCHATTENFANG Album möchte ich an der Stelle nicht unerwähnt lassen. Natürlich folgt auch der Halbjahres-Bericht. Lasst euch überraschen - ich tue es schließlich auch.

Auf bald,
Kraehenblut

Bin zurück, in den nächsten Tagen dürft ihr also mit weiteren Rezensionen rechnen.